Chronik

1964 Gründung des Bürgervereins

1974 Die ersten Siedlungshäuser wurden bezogen

1978 Zusammenschluss Siedlungsgemeinschaft mit BV

1988 Aufstellung des vom BV gestifteten Friedhoftores.

1989 25 jähriges Bestehen des BV Mit 250 Gästen wurde im Kolpinghaus in Mettmann gefeiert.

1994 Beginn der Erweiterung des Friedhof auf langes Drängen des BV

1999 Sommerfest  25 Jahre Siedlung Obschwarzbach

2000 Pflanzung der gespendeten Linden auf der Dorfwiese/ Bolzplatz, weitere Bepflanzung der Dorfwiese/ Bolzplatz mit gespendeten Sträuchern, Gestaltung Sportplatz und Aufstellung der Fußballtore.( Durch Spenden u. Tombola finanziert)

2001 Aufstellung des Holzkreuzes auf dem Friedhof und Hilfe des BV

2002 Aufstellung der Holzfiguren (Verkehrsberuhigung in der Siedlung Obschwarzbach )

2003 Errichtung des Boule-Platzes durch die Bürger und BV

2004 Beteiligung des BV an der 1100 Jahrfeier der Stadt Mettmann

2012 Gründung des Trägerverein ” Bürgercentrum Ob- und Niederschwarzbach”

 

Der Friedhof in Obschwarzbach wird seiner Bestimmung übergeben.

7. April 1913

Die Stadt Mettmann hatte ihn mit Hilfe der Bürger aus Ob- und Niederschwarzbach anlegen lassen. Das Grundstück hatte Familie Bolthausen gespendet

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Gründung des Bürgervereins

8. Februar 1964

Die Vereinsgründung und die ersten Jahre danach Die ersten Bestrebungen zur Gründung eines Ob- und Niederschwarzbacher Bürgervereins gehen bereits auf das Jahr 1963 zurück. Ausgelöst durch die seinerzeitig erwartete Wohnsiedlung – die ja dann erst ab Mitte der 70er Jahre errichtet wurde – hatte man in der Bürgerschaft die Hoffnung, die beiden (nämlich die evangelische und katholische) Schule zu erhalten. Hierbei war im Trend verminderter Kinder- und damit auch Schülerzahlen die Bestandsberechtigung der Schulen ohne Neuzugang gefährdet. Hinzu kam ebenfalls die generelle schulpolitische Zielsetzung des Auflösens von sogenannten Zwergschulen. Darüber hinaus waren aus der anstehenden Neubesiedlung Veränderungen des Ortslebens abzusehen, auf die man sich frühzeitig einstellen wollte. Diese Vorbereitungen führten dann im Jahre 1964, nämlich am 08. Februar, zur Gründungsversammlung, in der nun der „Bürgerverein…

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Siedlungsbau

1. Januar 1974

1974 wurden die ersten Häuser der Siedlung bezogen. Um die Interessen der Neubürger, gegenüber dem Bauträger LEG, und der Verwaltung der Stadt Mettmann deutlich zu machen, organisierten sich die Bürger in einer Siedlungsgemeinschaft. Die Gemeinschaft startete bereits 1976 das Kinder – Jugend – Sommerfest, den St. Martinszug, einen Seniorenkaffee und ein Tanzfest. 1978 beschließt die Siedlungsgemeinschaft den Zusammenschluss mit dem Bürgerverein. Es folgte eine Überarbeitung der vorhandenen Satzung des Bürgervereins. Im Mai 1981 erfolgte, in einer gemeinsamen Vollversammlung des ursprünglichen Bürgervereins mit der Siedlervertretung, die Zusammenlegung und die Verabschiedung einer gemeinsamen Satzung.

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Zusammenschuss mit dem Bürgerverein

1. Januar 1978

1978 beschließt die Siedlungsgemeinschaft den Zusammenschluss mit dem Bürgerverein. Es folgte eine Überarbeitung der vorhandenen Satzung des Bürgervereins. Im Mai 1981 erfolgte, in einer gemeinsamen Vollversammlung des ursprünglichen Bürgervereins mit der Siedlervertretung, die Zusammenlegung und die Verabschiedung einer gemeinsamen Satzung.

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Der Rat der Stadt Mettmann beschließt die Schließung des Friedhofs

1. November 1981

Die Bürger aus Ob- und Niederschwarzbach konnten aus folgenden Gründen mit der Schließung des Friedhofs nicht einverstanden sein: Starke emotionale Beziehungen zum Friedhof und die Wertschätzung durch die Bürgerschaft Sinnvolle Bindungen an die beiden Kirchen und das Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Obschwarzbach Beträchtliche Nachteile durch die entstehende Entfernung bei einer zentralen Lösung in Mettmann/Lindenheide Der Bürgerverein erhob deshalb bei der Stadt Mettmann Einspruch gegen die Schließung. Die politischen Parteien wurden informiert.

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Versammlung im Gemeindehaus der evangelischen Kirche

25. Februar 1982

Unter großen Anteilnahme der Bürger und in Anwesenheit der Bürgermeisterin, der Parteien- und der Kirchenvertreter, standen sich die Stadtverwaltung, vertreten durch den Technischen Dezernenten sowie den Leiter des Grünflächenamtes und der Bürgerverein gegenüber. Die Verwaltung wünschte aus Kostengründen eine Schließung des Friedhofs zugunsten des Friedhofes Lindenheide in Mettmann. Zum Weiterbetrieb des Friedhofes war nämlich eine Erweiterung notwendig geworden, die nach einer Ausarbeitung der Stadtverwaltung DM 400.000,-kosten sollte. Der Bürgerverein legte einen Investitionsplan vor, der mit Hilfe eines Architekten und eines Gartenbauamtsleiters erarbeitet worden war. Danach sollten die Kosten um DM 300.000.- niedriger liegen, als die Angaben der Stadt, allerdings mit Einbezug von Arbeitsstunden aus der Bürgerschaft. Darüber hinaus wurde eine Liste mit über 600 Unterschriften (von rd. 800 Erwachsenen) gegen eine Schließung vorgelegt und die Gründe für die Weiterführung vorgebracht. Die Parteienvertreter verließen sehr nachdenklich die Versammlung, mit dem Versprechen alle Argumente nochmals zu überdenken. Die “Rheinische Post” titelte einen Artikel in der Ausgabe vom 26. Februar 1982:…

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Noch immer lag kein Beschluss gegen die Schließung vor

1. Januar 1983

Deshalb führte der Bürgerverein nochmals Gespräche mit allen im Stadtrat vertretenen politischen Parteien.

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Die Stadt beschließt, den Friedhof nicht zu schließen

1. Februar 1984

Damit war aber noch keine Entscheidung zur Erweiterung – als Voraussetzung für den Weiterbetrieb -verbunden. Zudem war der Zukauf von Gelände Voraussetzung für die Erweiterung.

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Die Stadt erwirbt das Gelände für die Friedhofserweiterung

1. August 1985

Stadtdirektor Herr Masanek unterrichtet den Bürgerverein vom Grundstückskauf, teilt aber auch mit, dass es noch keinen Beschluss zur Erweiterung gibt.

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Friedhofstor

15. Juni 1988

Bürgerverein stiftet Friedhofstor. Mitte Juni 1988 wird das von Peter Bröcker und mit tatkräftiger Hilfe aktiver Bürger gefertigte vom Bürgerverein gestiftete Friedhofstor montiert. Am 6.7. 1988 wird der Stadt Mettmann mit einer Schenkungsurkunde das Friedhofstor übergeben. Mit dieser Stiftung hat der Bürgerverein seinen tatkräftigen Willen und Bereitschaft dokumentiert sich auch weiterhin für die Zukunft des Friedhofes einzusetzen.

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25 Jahre Bürgerverein

3. Juni 1989

Der Bürgerverein hatte zu seinem Jubiläum in das Kolpinghaus nach Mettmann eingeladen. 250 Gäste konnte der 1. Vorsitzende begrüßen, unter ihnen auch Prominenz aus Politik und Kirche. Nach der Eröffnungsrede richtete Frau Bürgermeisterin Siebeke und Herr Landrat Müser Grußworte an die Anwesenden. Mit einem Wappenteller der Stadt Mettmann gratulierte Müser dem Bürgerverein zum „Silbernen”. Die musikalische Umrahmung hatten das Damenbläsercorps „Diana” aus Velbert und das „MELO-Rays-Trio” übernommen. Die Landjugend unterhielt die Gäste gekonnt mit Folkloretanz und Sketsche. Ein Flug zu einem beliebigen Ziel im Mittelmeerraum war der erste Preis einer umfangreichen Tombola, den Frau Rusch gewann. Der zweite und dritte Preis war ein 25- Rundflug mit einem Motorsegler über Obschwarzbach. Für sein 25-jähriges Vereinsengagement als Kassenführer erhielt das dienstälteste Vorstands- und Gründungsmitglied, Herr Hans- Friedrich Bocks, einen großen Präsentkorb von „Kollegin” Irmtraud Dobrzin. Nachdem noch kräftig getanzt wurde, traten die Besucher lange nach Mitternacht mit den…

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Dem Planungsausschuss der Stadt wird von der Verwaltung ein Beschlussvorschlag vorgelegt

1. September 1991

Die Höhe der Kosten für die Erweiterung wird mit DM 500.000,- beziffert, bedingt durch zusätzliche Erdaufschüttungen von ca. 2 m und die notwendigen Dränagearbeiten. Alle vertretenen Parteien – außer der CDU – stimmen zu, dass die Stadtverwaltung ihre Arbeit in Sachen Friedhofserweiterung fortführt. Der Bürgerverein wendet sich daraufhin nochmals an die Parteien.

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Das Genehmigungsverfahren für die Erweiterung wird von der Stadtverwaltung eingeleitet

1. November 1993

Noch in 1994 sollte mit dem ersten Bauabschnitt begonnen werden, aber dann waren die im Hauhaltsplan 1994 vorgesehenen Mittel nicht mehr vorhanden. Der Bürgerverein wendete sich erneut und endlich mit Erfolg an die Parteien und den Stadtdirektor.

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Erweiterung Friedhof Obschwarzbach

1. Januar 1994

Der Friedhof von Ob- und Niederschwarzbach ist mittlerweile über 90 Jahre alt. Dass er heute noch existiert und betrieben wird, ist ein Verdienst des Bürgervereins.

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